Ein Projekt von PANGEA
Wann wird ein Ort zur Heimat? Wo entdecken wir diesen Ort und wie können wir diesen verändern? Ist Heimat immer etwas Physisches oder vielmehr ein Gefühl? Wie lässt sich der Begriff definieren? Wie hängt dies mit unserer subjektiven Wahrnehmung zusammen und wie beeinflussen geopolitische Gegebenheiten und zwischenmenschliche Begegnungen unser Verständnis davon?
Im Rahmen des Projekts Positionsbestimmung – Denken in neuen Kartografien beschäftigten wir uns innerhalb mehrerer Veranstaltungen mit dem Konzept der Heimat und der eigenen Position im Leben, ohne dabei den kulturellen und künstlerischen Ansatz von PANGEA zu vergessen. Das Programm gliederte sich in einen analogen Abschnitt, einen theoretischen Input und einen digital-hybriden Part. Das Thema interessierte uns sozusagen nicht nur innerhalb physischer Grenzen, sondern auch in der digitalen Welt.
Das Projekt Positionsbestimmung – Denken in neuen Kartografien wurde vom Magistrat der Stadt Linz, Abteilung Kultur im Rahmen des Sonderförderprogramms LINZimPULS 2023 gefördert.
Genauere Informationen zu den Veranstaltungen und weitere Impressionen sind auf der Website von PANGEA zu finden.
Projektkonzept: Sanja Bajakić, Rocío del Río Lorenzo, Katharina Traxler, Andreu Vall Portabella
Projektleitung: Clemens Mock
Öffentlichkeitsarbeit: Zina Eberlein, Clemens Mock
Vortragender: Gerhard Dirmoser
Workshopleiter: Wolfgang Hauer von urban sketching Linz, Reinhold Bidner und Karl Zechenter von gold extra
Veranstaltungsbetreuung: Clemens Mock, Rocío del Río Lorenzo, Andreu Vall Portabella
Illustration (Flyer & Plakat): Clemens Mock
Fotos: PANGEA



